Mit Teamspirit ins Finale
Während die meisten anderen Menschen auf irgendwelchen Vatertagshocketsen unterwegs waren, machten sich ein paar starke Schwimmer und ihre Trainer auf den Weg nach Düsseldorf zu den deutschen Einzelstreckenmeisterschaften. Einer der Wettkampfhöhepunkte des Jahres, bei dem wirklich die besten Rettungssportler Deutschlands an den Start gehen. In der U17 und Offenen AK männlich starteten wir gleich in mehreren Einzeldisziplinen und in der Mannschaft in der Puppenstaffel. Jeden Tag mit dem Ziel neue Bestzeiten abzuliefern. In der doch etwas Glücksdisziplin Linethrow, bei der eine Leine nach einem Verunfallten geworfen werden muss, klappte es leider nicht, obwohl Kaan Arslan und Alexander Schiemann alles gaben. Nils Tönnies erreichte in den drei Disziplinen 50 m Retten, 100 m Lifesaver und 100 m Retten mit Flossen jeweils den Finallauf und konnte sich hier Platz 4 und 5 sichern. In der Disziplin Lifesaver zeigte das ganze U17 Team mit Nils Tönnies, Mika Müller, Fynn Collenot und Jonathan Kohl, dass sie hier die Besten aus Württemberg sind. In den 100 m Retten mit Flossen konnten Mika und Nils ihre Zeit unter eine Minute drücken. Die Finalteilnahme in der Puppenstaffel kam überraschend, aber gab allen nochmal eine große Portion Motivation. Dieses Teamevent bildete den Abschluss eines fordernden, aber auch erfolgreichen Wochenendes und brachte noch einen guten 7. Platz.

